Unser OrangeDay Archiv

15 Jahre OrangeDay in Deutschland.

2018

15. OrangeDay – 300 fleißige Helfer im Kloster

Das gab`s beim OrangeDay noch nie: Zum kleinen Jubiläum am 15. OrangeDay fuhren rund 300 GSK-Mitarbeiter nach Benediktbeuern ins Kloster. Für den Klosterdirektor Pater Dr. Lothar Bily und seine Mitarbeiter kam der Einsatz wie gerufen – denn im Kloster steht gerade eine umfassende Renovierung an.

„Wir waren ehrlich überrascht, was 300 Helfer an einem einzigen Tag alles bewegen können“, erklärte Pater Bily am Ende eines arbeitsreichen Tages. Viele der Mitarbeiter des Dr. BEST- und Voltaren-Herstellers waren am Morgen gegen 9:30 Uhr gemeinsam im Bus aus München angereist. Im Kloster angekommen wurden viele verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, dann ging es los: Ein Team räumte das Bücherarchiv im Konventbau West aus und baute es an anderer Stelle wieder auf. Andere Teams entrümpelten Dachboden und Keller, entsorgten Betonteile im Container oder näherten sich ganz behutsam den Kloster-Kunstwerken, hängten sie ab, verpackten sie und lagerten sie ein.

Hintergrund all dieser Aktivitäten sind aufwändige Umbau- und Renovierungsarbeiten, die derzeit in dem über 1.250 Jahre alten ehemaligen Benediktinerkloster anstehen. Die OrangeDay-Helfer brachten die Vorbereitungen für den Umbau ein gutes Stück voran, sehr zu Freude von Pater Bily. „Wir können jede helfende Hand von Ehrenamtlichen gut gebrauchen“, sagte er, „denn dadurch können meine Mitarbeiter und ich uns weiter voll auf unsere Kernaufgaben konzentrieren – die Arbeit mit jungen Menschen.“ Das Kloster wird seit rund 90 Jahren von den Salesianern Don Boscos geführt, einer katholischen Ordensgemeinschaft. Sie hat im Laufe der Zeit zahlreiche Jugend- und Bildungseinrichtungen in das Zentrum des Klosterlebens gestellt. Heute zählen dazu eine Jugendbildungsstätte, eine Jugendherberge, eine Stiftungshochschule, zwei wissenschaftliche Institute der Salesianer sowie ein Zentrum für Umwelt und Kultur.

Neben den Vorbereitungen für die Generalsanierung des Klosters übernahmen einige der OrangeDay-Teams noch weitere Aufgaben, die nicht direkt mit dem Klosterumbau zu tun hatten: Ein Marketingteam erstellte ein Marketing-Konzept für das Kloster, andere Teams erneuerten den Moorpfad, bauten Brücken, jäteten Unkraut – und dies alles bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Zum Abschluss heizte die GSK-Firmenband „Blockbusters“ den Teilnehmern noch einmal zusätzlich ein – denn der Jubiläumstag endete mit einem kleinen Sommerfest.

Zu den Besonderheiten dieses 15. OrangeDays gehörte auch, dass erstmals die Kolleginnen und Kollegen der eigenständigen Organisationsbereiche „GSK Pharma“ und „GSK Consumer Healthcare“ einen gemeinsamen OrangeDay gestalteten. „Dies war eine wunderbare Gelegenheit, mit unseren GSK-Kollegen aus allen unterschiedlichen Bereichen zusammenzukommen und zugleich auch noch andere Menschen zu unterstützen“, erklärte Consumer-Healthcare-Geschäftsführer Victor Geus. Und Jean-Bernard Siméon, Geschäftsführer von GSK-Pharma, ergänzte: „Es war ein wunderbarer Tag, an dem wir gleichzeitig Gutes tun, Vertrauen aufbauen und uns gegenseitig noch besser kennenlernen konnten.“

Insgesamt haben in den vergangenen 15 Jahren über 7.000 Teilnehmer an 755 OrangeDay-Projekten mitgewirkt. Die Teams absolvierten dabei rund 52.000 Arbeitsstunden und schafften es, unzähligen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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2017

14. OrangeDay – ein ganz besonderes Erlebnis

Die Besucher der Diakonie Oberbayern können jetzt in einer neu gestalteten, bunten Kommunikationsecke miteinander ins Gespräch kommen, die Kinder im Salberghaus in Putzbrunn freuen sich über ein neues Außentrampolin im Spielgarten und die Bewohnerinnen des Münchener Heimes für blinde Frauen erinnern sich an einen wunderbaren Biergarten-Ausflug. Das sind nur drei von insgesamt über 30 Projekten, die beim 14. OrangeDay Wirklichkeit wurden. Dabei konnten die fleißigen GSK-Helfer zwischen Aktionen wählen, bei denen entweder handwerkliches Geschick oder gute Kommunikationsfähigkeit gefragt war.

Größtes Einzelprojekt war wie schon im Jahr davor das 10.000 Quadratmeter große therapeutische Freizeitgelände der Stiftung „kids to life“ in Unterhaching. Rund 150 OrangeDay-Helfer bauten dort einen Weidezaun, verschönerten den Sportplatz, jäteten Unkraut und entwarfen Dekorationen für einen Benefizabend.

Nicht nur in München und Umgebung, sondern auch im Großraum Hamburg waren die OrangeDay Teams von GSK aktiv: So halfen sie in der Obdachlosen-Einrichtung „Alimaus“ bei der Essensausgabe oder spielten mit den Schülern in der „Stiftung Mittagskinder“. Und auch der Außendienst organisiert das ganze Jahr über eigene, lokale OrangeDays – so zum Beispiel den „Lebbimuk“-OrangeDay in Hessen. Dort brachte im Frühjahr ein GSK-Team das Freigelände im Lebendigen Bienenmuseum Knüllwald-Niederbeisheim auf Vordermann.

„Die Hilfsbereitschaft der GSK-Mitarbeiter ist sensationell“, sagt OrangeDay-Organisatorin Claudia Kubacki, „so schnell wie dieses Mal waren die einzelnen Aktionen noch nie ausgebucht.“ Und GSK-Kommunikationschef Markus Hardenbicker ergänzt: „Dieser Tag ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis – mit Begegnungen, die mich tief berühren.“

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2016

OrangeDay: Wie die 13 zur Glückszahl wurde

Glückliche Gesichter überall: Bereits zum dreizehnten Mal halfen die MitarbeiterInnen von GSK Pharma und Consumer Healthcare am 16. Juni einen Tag lang in sozialen Einrichtungen mit.

Ein Team machte einen Ausflug mit blinden Seniorinnen, ein anderes weißelte den "Kinderraum" in einer Flüchtlingsunterkunft, ein drittes bereitete ein Sommerfest für Kinder vor. Und egal, wo die fleißigen Helfer in ihren weißen T-Shirts auftauchten – überall wurden sie begeistert empfangen. Denn im normalen Ablauf vieler Einrichtungen fehlen Geld oder Personal für "besondere" Aktionen, wie sie die OrangeDay-Teams ermöglichen.

Das bislang größte OrangeDay-Projekt aller Zeiten fand in Unterhaching bei München statt: Dort fanden sich 150 Helfer auf dem 16.000 Quadratmeter großen Freizeitgeländer der Anton Schrobenhauser-Stiftung "kids to life" ein – hier werden jährlich Workshops und Freizeitangebote für Kinder angeboten, von denen viele in Kinderheimen leben. Schnell fanden sich zahlreiche kleinere Teams zusammen, die Spielplatz und Streichelzoo verschönerten, Pferdekoppel und Grünflächen auf Vordermann brachten und einen neuen Sportplatz anlegten. In der Mittagspause stärkten sich die Helfer an einem großen Grillbuffet.

Insgesamt unterstützten die OrangeDay-Teams an diesem warmen Junitag 19 verschiedene Projekte in den Großräumen München und Hamburg. Aber das war noch längst nicht alles: Denn auch die Außendienst-KollegInnen von GSK legten sich ins Zeug und organisierten allein in der Zeit von Ende März bis Ende Juni 12 kleinere OrangeDays in ganz Deutschland. So rückte zum Beispiel ein Team dem "Blauen Elefanten" in Ahrensburg zu Leibe – hinterher erstrahlte die Terrasse des gleichnamigen Kinderheimes in neuem Glanz und die Solarzellen im Garten wurden nicht mehr von Grashalmen "bedroht". Acht Außendienst-KollegInnen in Berlin bekamen im Berliner Tierpark sogar echte Elefanten zu sehen – sie waren natürlich in sicherer Entfernung untergebracht, während das GSK-Team ein großes Parkstück vom Unkraut befreite. Andere Teams errichteten ein Sonnensegel in einem Hamburger Kinderheim, legten einen Barfußpfad in einem Kinder- und Jugendhaus in Bad Oldesloe an oder flochten und bauten einen Weidentunnel in einem fränkischen Kindergarten.

Dieser 13. OrangeDay hat bewiesen: Die 13 ist eine Zahl, die Glück bringt. Vom Kinderheim in Putzbrunn bis zum Bienenmuseum in Knüllwald haben die OrangeDay-Helfer einen Tag ermöglicht, an den alle Beteiligten noch lange mit einem Lächeln zurückdenken werden.

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2015

Zwölfter OrangeDay: Einsatz im Flüchtlingsheim

Seit dem Start im Jahre 2004 haben sich insgesamt rund 4.000 Teilnehmer in rund 500 sozialen Projekten engagiert – in diesem Jahr stand erstmals ein Flüchtlingsheim auf der sozialen Agenda.

Viele Flüchtlinge und Asylsuchende haben eine anstrengende und oftmals lebensgefährliche Reise hinter sich, wenn sie in der ehemaligen Bayernkaserne ankommen, die zu einer großen Flüchtlingsunterkunft in München umgestaltet wurde. Das OrangeDay-Team mit insgesamt 19 Teilnehmern trug sein Teil dazu bei, das Leben der Flüchtlinge ein kleines bisschen angenehmer zu machen: So sortierten die Helfer in der Kleiderkammer gespendete Hosen, Hemden und Schuhe. Weitere Mitglieder des Teams weißelte einen Pavillon und verlegen im Inneren einen neuen Boden. Mit dabei war auch GSK-Geschäftsführer Dr. Sang-Jin Pak, der hinterher erklärte: „Das war ein interessanter und abwechslungsreicher Tag, der mir viel Spaß gemacht hat. Ich habe viel darüber gelernt, wie der Alltag in einer Unterkunft für Flüchtlinge aussieht, über die herausfordernde Arbeit der sozialen Einrichtung. – und wie sehr die Menschen darauf angewiesen sind, dass wir ihnen helfen.“

Neben dem Team in der Flüchtlingsunterkunft waren am 24. Juni noch rund 220 weitere GSK-Mitarbeiter bei insgesamt 24 Projekten aktiv. Das größte Team zählte rund 80 Mitglieder und schwärmte in Unterhaching auf dem Gelände der Stiftung „kids for life“ aus: Die Frauen und Männer in den orangefarbenen T-Shirts zäunten die Pferdekoppel neu ein, besserten den Kunstrasenplatz aus und verschönerten die Holzböden in den Übernachtungshäusern.

Manche Einrichtungen sind schon seit vielen Jahren beim OrangeDay dabei und freuen sich auf den Einsatz der fleißigen GSK-Helfer – so zum Beispiel die Bewohner der „Villa südSee“. Dort, am Ufer des Starnberger Sees, leben Kinder und Jugendliche, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen kommen. „Es gibt hier immer etwas zu tun, was ohne unsere Hilfe nicht machbar oder bezahlbar wäre“, sagt GSK-Mitarbeiterin Dr. Anke Helten. Diesmal spaltete und schichtete ihr Team jede Menge Holz für den Winter – eine riesige Buche im Garten hatte den letzten Sturm nicht überstanden; außerdem wurde die Gartenhecke gekürzt und Flure neu gestrichen.

Neben dem „großen“ OrangeDay im Juni gibt es von Jahr zu Jahr mehr kleinere OrangeDays, bei denen Mitarbeiter des Außendienstes im Einsatz sind. Der erste OrangeDay des Jahres fand im Frühjahr an einem außergewöhnlichen Ort statt: Im Bienenmuseum Knüllwald, unweit von Kassel. Dort erweiterte das OrangeDay-Team unter anderem die Wand für die Wildbienen.
Im Mai und Juni folgten Außendienst-Einsätze, über die sich vor allem Kinder und Jugendliche in verschiedenen Einrichtungen freuten: Ein Team erledigte Gartenarbeiten in der Bildungsstätte der Caritas Bad Saarow, ein anderes verschönerte den Garten im Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz in Syke bei Bremen. Im einem Kinderheim in Nordhausen errichtete ein drittes GSK-Außendienst-Team einen Holzzaun, ein viertes half bei der Ausrichtung eines Sommerfestes für Kinder im niedersächsischen Uslar. Und schließlich erhielten die Bänke und Spielgeräte der Kinder- und Jugendeinrichtung „Arche Noah“ in Magdeburg einen neuen Farbanstrich.

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2014

Elfter OrangeDay: Einsatz in 55 sozialen Projekten

Mehr als 350 GSK-MitarbeiterInnen aus Deutschland werden sich in 2014 am elften OrangeDay beteiligen. Alleine am 24. Juni schwärmten über 200 GSKler aus und halfen einen Tag lang in sozialen Einrichtungen mit. Ein GSK-Team in München unternahm einen Ausflug mit Senioren, ein Team in Hamburg bastelte und spielte mit dem Nachwuchs in der Stiftung Mittagskinder, ein Außendienst-Team rückte zu Renovierungsarbeiten im Kinderheim "Frohe Zukunft" in Nordhausen an.

Der OrangeDay steht für die Innendienst-Mitarbeiter jedes Jahr an einem Tag im Juni an. Die Außendienst-Teams können "ihren" OrangeDay dagegen frei wählen - sie engagieren sich auch bei Projekten im Herbst und Winter.

"Wir haben vor elf Jahren ganz klein mit einem Probeeinsatz bei München angefangen", erinnert sich OrangeDay-Organisatorin Claudia Kubacki, "damals hätten wir uns nicht träumen lassen, dass unser Einsatz einmal solch große Kreise ziehen würde, wie das heute der Fall ist." Von Jahr zu Jahr kamen neue Projekte hinzu. Die Bewohner und Mitarbeiter vieler Einrichtungen freuen sich, dank der fleißigen GSK-Helfer Projekte zu verwirklichen, für die normalerweise Zeit, Geld oder Personal fehlen. Für Altenheim-Bewohner, die im Rollstuhl sitzen, ist es normalerweise kaum möglich, einen gemeinsamen Gruppenausflug zu Kaffee und Kuchen zu unternehmen.

Inzwischen engagieren sich nicht nur GSK-Mitarbeiter in Deutschland beim OrangeDay, sondern auch an vielen anderen GSK-Standorten weltweit. "Dieser Tag macht nicht nur den Menschen eine Freude, die eher im Schatten stehen, sondern auch meinen Mitarbeitern und mir", sagt Dr. Sang-Jin Pak, Geschäftsführer von GSK Pharma Deutschland. "Am OrangeDay lernen wir oft Menschen mit ihren Lebensgeschichten und Schicksalen kennen, auf die wir in unserem Arbeitsalltag nicht treffen würden. Und ich weiß: Es hat in den vergangenen Jahren viele schöne und berührende Begegnungen an diesem ganz besonderen Tag gegeben."

Nach elf Jahren ist der OrangeDay bei GSK nicht mehr wegzudenken. Bislang wurden insgesamt rund 450 Projekte von über 3.800 Mitarbeitern betreut. Viele Einrichtungen sind seit Jahren dabei und vertrauen jedes Jahr wieder auf die tatkräftige Unterstützung.

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2013

Zehnter OrangeDay: Tanz ins Jubiläum

Die Kinder in der Villa „südSee“ freuen sich schon darauf, den Besuchern ihre Hühner zu zeigen, die seit einem Jahr im Garten des Kinderheims gackern: „Das da ist mein Huhn“, ruft ein Sechsjähriger. Dann zögert er kurz und zeigt aufs Dach des Hühnerstalles: „Warum tanzt der Mann da oben rum?“

Der „Mann da oben“ heißt Stefan Kropff und gehört zu den Führungskräften im Bereich Medizin bei GSK. Und natürlich tanzt er nicht einfach so herum, sondern er schlägt Nägel ins Holz, damit die Hühner endlich ein wasserdichtes Dach über dem Kopf haben. Dieses Dach für den Hühnerstall ist nur eine von vielen hundert guten Taten, die GSK-Mitarbeiter an diesem 26. Juni 2013 vollbringen. Der OrangeDay feiert Jubiläum: Zum zehnten Mal schwärmen die GSK-Mitarbeiter aus und engagieren sich allein im Großraum München in rund 20 Projekten – vom Picknick mit Demenzkranken über die Pflege eines Vogelschutz-Biotops bis hin zum Bau einer Bobbycar-Rennstrecke für einen Kindergarten.

Das Kinderheim „südSee“ in Seeshaupt ist schon seit seiner Gründung im Jahr 2007 dabei. „Damals bauten wir Stockbetten auf und machten das Haus und den riesigen Garten für die Eröffnung schön“, erinnert sich Anke Helten aus der GSK-Unternehmenskommunikation. Seitdem gab es in jedem Jahr etwas Neues zu tun. Diesmal ist eben der Hühnerstall dran. Außerdem rückt das 15-köpfige GSK-Team den Spinnweben am Haus zu Leibe, verschönert den Garten und hackt Holz. Die größte Aufgabe aber ist der Bau eines Stellplatzes für die Mülleimer: Vier starke GSK-Männer heben den Boden aus, verlegen Steinplatten und betonieren sie ein – am Abend steht ein komplett neues Müllhäuschen vor der Villa „südSee“.

„Es ist toll zu sehen, wie viel man in kurzer Zeit bewegen kann und wie sehr sich andere über unsere Hilfe freuen“, berichtet auch Katrin Clahsen aus der GSK-Finanzabteilung, die im Seniorenheim für blinde Frauen den Vormittag damit verbringt, den Keller aufzuräumen und Gegenstände für einen Flohmarktverkauf zu sortieren. Am Nachmittag ist dann Tanztee angesagt: Eine Band aus blinden Musikern spielt live und dazu tanzen die 15 GSK-MitarbeiterInnen mit den Bewohnerinnen des Seniorenheims in München-Neuhausen. „Danke an euch alle“, meint eine Bewohnerin zum Abschluss, „jetzt schwebe ich in mein Zimmer zurück.“ Und Heimleiterin Ursula Stindl spricht aus, was alle denken: „GSK muss zum OrangeDay 2014 unbedingt wiederkommen.“

Der OrangeDay gehört inzwischen zu GSK wie das Oktoberfest zu München. Bud A. Willim vom Sozialreferat der Stadt München erklärt: „Der OrangeDay ist ein sehr gelungenes Beispiel für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen, das Nachahmer sucht. Die Durchführung im zehnten Jahr zeigt, das GSK sein soziales Engagement wirklich lebt.“

Der OrangeDay findet nicht nur im Raum München statt, sondern auch an anderen GSK-Standorten – wobei die GSK-Teams den genauen Termin selbst festlegen. So rückt im Juli ein Team in Magdeburg aus, um ein vom Hochwasser betroffenes Kinder- und Jugendheim zu renovieren. Im August folgen mehrere OrangeDay-Aktionen in Hamburg und an verschiedenen Standorten des Außendienstes. Der letzte OrangeDay findet traditionsgemäß in der Vorweihnachtszeit in Leipzig statt, wo das Ronald McDonald Haus weihnachtlich geschmückt wird. Insgesamt sind im Jahr 2013 rund 300 Mitarbeiter bei mehr als 30 Projekten im Einsatz.

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2012

Neunter OrangeDay: Einblick in andere Welten

Sie bauten Garten- und Baumhäuser, reparierten Hühner- und Hasenställe, weißelten Spielhäuser und Aufenthaltsräume, machten Ausflüge mit Senioren und einer Mutter-Kind-Gruppe: Rund 160 GSK-MitarbeiterInnen schwärmten am 21. Juni 2012 zum neunten Mal aus und füllten soziale und gesellschaftliche Verantwortung mit Leben. Der OrangeDay verbindet Spaß und soziales Engagement, aber auch Tradition und Verantwortung.

Bei schwülwarmem Wetter beteiligten sich insgesamt 20 Teams an sehr unterschiedlichen Projekten. Die körperlich vielleicht anstrengendste Aufgabe hatte sich ein 14-köpfiges Team ausgesucht, das fünf Blockbohlenhäuser im Kinderheim Salberghaus in Putzbrunn errichtete. Dort können die Heimkinder jetzt ihr Freiluft-Spielzeug deponieren.

Ein anderes Team unternahm mit jungen Flüchtlingsmüttern und ihren Babies einen Ausflug an den Karlsfelder See. Am Spielplatz dort saßen die jungen Frauen aus Afghanistan, Äthiopien oder dem Sudan zum ersten Mal in ihrem Leben auf einer Schaukel – und auch sonst hatten sie einen Riesenspaß und machten ganz neue Erfahrungen.  „Für die Mädchen war dieser Ausflug etwas ganz Besonderes und Nachhaltiges“, erzählt Diplom-Pädagogin Anja Lutz vom evangelischen Jugendhilfeverbund München. Diese Einrichtung der Inneren Mission betreut schwangere Mädchen und minderjährige Mütter, die ohne diese Hilfe in überfüllten Notunterkünften leben müssten. Aber nicht nur für die Mädchen hat sich der Ausflug gelohnt, sondern auch für die GSK-MitarbeiterInnen – nicht zuletzt, weil sie einen kleinen Einblick in eine Welt gewinnen konnten, die ihnen normalerweise nicht so leicht zugänglich ist.

Der OrangeDay ist Teil der GSK-Strategie, soziale Verantwortung zu übernehmen und in jeder Hinsicht verantwortungsvoll, offen und transparent zu handeln. Er wurde in Deutschland ins Leben gerufen. Seit einigen Jahren findet er weltweit in allen GSK-Ländern statt.

 

 

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2011

Achter OrangeDay: So schön kann soziales Engagement sein

Am 20. Juni 2011 war es wieder so weit: In den Großräumen München und Hamburg strömten zahlreiche GSK-Teams aus, um bei insgesamt 19 sozialen Projekten mitzuarbeiten. Sie strichen Wände und Sitzbänke neu an, schraubten und hämmerten, schoben Pizzas in den Ofen und jäteten Unkraut. Ein Team besuchte mit blinden Musikern ein Orgelmuseum, andere Teams machten Ausflüge mit Kindern, Jugendlichen und Senioren. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Wir konnten heute wirklich etwas bewirken und hatten dabei jede Menge Spaß!

DGSK-Mitarbeiterin Ilse Mager zum Beispiel verbrachte den Tag mit Bewohnern eines Seniorenheimes. Sie sagt: “Es war ein wunderschöner Tag und jeder hat viel mitgenommen – das hat man deutlich gespürt. Eine Dame hat sich immer und immer wieder bei mir bedankt und meine Hand gedrückt. Solche glücklichen Gefühle strömen einfach über.” Ähnlich erging es Birgit Beuschel, die gemeinsam mit den Kindern eines Blindenheimes Pizza gebacken hat: “Es war ein super schöner, gelungener Tag mit einer sehr lustigen Gruppe. Den Kindern hat es geschmeckt, und wir haben am Ende gesagt: wenn es irgendwann keinen OrangeDay mehr geben sollte, dann machen wir selber eine Pizzeria auf.”

Das wird zum Glück nicht so bald passieren, denn: “Soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung gehören zu unserer Unternehmenskultur”, sagt Bettina Brennecke, Leiterin Government & Business Relations. Und weiter: “In meinem Terminkalender und in meinem Herzen hat der OrangeDay seit Jahren einen festen Platz.” Diesmal wurden von Bettina Brennecke und fünf weiteren Kollegen einige Tonnen Sand bewegt – es galt, einen großen Sandkasten im Salberghaus, einem entwicklungstherapeutischen Zentrum für Kinder vor den Toren Münchens, neu zu befüllen. Dort startete im Jahr 2004 der erste Pilot-OrangeDay – und schon damals war Bettina Brennecke mit von der Partie.

Seit 2009 findet der in Deutschland initiierte OrangeDay in allen GSK-Ländern weltweit statt.




 

 

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2010

OrangeDay: Zum siebten Mal in Deutschland

Eine Idee setzt sich durch. Bereits zum siebten Mal hieß es am 21. Juni 2010: Die Computer bleiben aus und die Krawatten im Schrank. Stattdessen schlüpften die GSK-Mitarbeiter in das weiße OrangeDay-T-Shirt und griffen zu Schaufel, Hammer, Pinsel, Säge, Rasenmäher und was sonst noch gebraucht wurde, um in sozialen Einrichtungen Hand anzulegen. Rund 200 Mitarbeiter beteiligten sich in den Großräumen München und Hamburg an über 30 Projekten, von Kinderheim bis zum Alten- und Pflegeheim.

Die GSK-Mitarbeiter verbrachten einen Tag mit Menschen, die ein wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung gut gebrauchen können. So unternahm ein Team Spaziergänge mit den Bewohnern eines Seniorenheims und veranstaltete außerdem dort einen Spiele-Nachmittag. Andere GSK-Mitarbeiter bauten eine Trockensteinmauer im Caritas-Kinderdorf und legten dort Blumen- und Kräuterbeete an. Wieder andere verputzten Kellerräume, strichen Spielgeräte oder bauten neue Kletterbäume für die Katzen im Tierheim. Den coolsten Job gab es in einer Jugendschutzeinrichtung: Gemeinsam mit den Jugendgruppen sprayten die GSK-Mitarbeiter Graffitis an eine große Wand und machten so den Eingangsbereich zu einem großen, bunten Kunstwerk.

„GSK ist nicht nur ein Unternehmen, das mit seinen Produkten Menschen Lebensqualität gibt“, erklärt Bettina Brennecke, Leiterin Government & Business Relations, „für GSK steht soziale Verantwortung ganz oben auf der Firmenagenda“. Sie selbst unternahm einen Ausflug mit Kindern, die von der „Staatlichen Schule für Kranke“ betreut werden – GSK unterstützt diese Schule für Kinder mit chronischen und langwierigen Erkrankungen bereits seit Jahren.

Der OrangeDay wurde im Jahr 2004 in Deutschland ins Leben gerufen – seit 2009 findet er in allen GSK-Ländern statt. So gab es zum Beispiel in Südafrika eine große Hilfsaktion für HIV-positive Kinder. In Bangladesh dauerte der OrangeDay heuer einen ganzen Monat lang – während dieser Zeit organisierten die dortigen GSK-Mitarbeiter immer wieder Hilfsaktionen für Slumkinder. Und in Litauen pflanzten sie in einer einmaligen Aktion 14.000 Bäume. GSK-CEO Andrew Witty sagt über diesen besonderen Aktionstag: „Ich bin total begeistert von der Arbeit und der Leidenschaft der Teams, die sich für den OrangeDay zusammenfinden.“







 

 

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2009

OrangeDay: Zum sechsten Mal in Deutschland, zum ersten Mal weltweit

Eine Idee setzt sich durch. Bereits zum sechsten Mal hieß es am 22. Juni 2009: Die Computer bleiben aus und die Krawatten im Schrank. Stattdessen schlüpften die GSK-Mitarbeiter in das weiße OrangeDay-T-Shirt und griffen zu Schaufel, Hammer, Pinsel, Säge, Rasenmäher und was sonst noch gebraucht wurde, um in sozialen Einrichtungen Hand anzulegen. Rund 250 Mitarbeiter in München, Hamburg, Lübeck, und Oldenburg beteiligten sich an 30 Projekten, vom Kinderwohnheim bis zum Pflegeheim für Senioren.

Die GSK-Mitarbeiter verbrachten einen Tag mit Menschen, die ein wenig Aufmerksamkeit und Unterstützung gut gebrauchen können. So baute ein Team in München trotz heftiger Regengüsse eine Sonnenterrasse im Kinderheim. Andere pflanzten Sträucher im Garten eines Altenheims oder beteiligten sich an einem Kunstprojekt in einer Einrichtung für Körperbehinderte. Manchmal war auch Flexibilität gefragt: So fiel der geplante Biergartenausflug mit den Bewohnern eines Altenheims buchstäblich ins Wasser – stattdessen gab es in dem Altenheim einen fröhlichen Tanz- und Gesangsnachmittag, der den Bewohnern und auch den GSK-Mitarbeitern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

In Hamburg war das Wetter übrigens deutlich besser. Dort halfen die GSK-Teams unter anderem bei der Essensausgabe im Obdachlosenheim und kümmerten sich um den Garten in einem Kinderhospiz.

Auch der Deutschland-Chef von GSK, Cameron Marshall, legte mit Hand an – er half dabei, eine Beratungsstelle für Ausländer zu verschönern. Über seine Erfahrungen am OrangeDay sagt er: „Letztes Jahr konnte ich dem Ronald McDonald-Haus in München nur einen kurzen Besuch abstatten, um meine Unterstützung für den OrangeDay zu zeigen. Dieses Jahr habe ich aktiv mitgearbeitet, die Farbflecke auf meiner Jeans stammen aus meinem Einsatz im Caritas-Zentrum Psychologischer Dienst für Ausländer in München. Ich bin stolz darauf, dass Deutschland den OrangeDay erfunden hat. Ebenso macht es mich stolz zu wissen, dass GSK nun jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter weltweit die Chance zur Mitarbeit in sozialen Einrichtungen ermöglicht. Ich finde es sehr gut, dass wir an diesem Tag eng mit der Gesellschaft und dem Gesundheitssystem, in der und in dem wir eine nicht unwesentliche Rolle spielen, verbunden sind.“

Der OrangeDay wurde im Jahr 2004 in Deutschland ins Leben gerufen – 2009 fand er zum ersten Mal in allen GSK-Ländern statt. So gab es zum Beispiel in Südafrika eine große Hilfsaktion für HIV-positive Kinder. Und auch in Kenia, Kanada, Spanien, Belgien, Großbritannien, den USA und vielen anderen Ländern schwärmten die GSK-Mitarbeiter aus, um sich an dem weltweiten „Ich-tu-was-Tag“ zu beteiligen. GSK-CEO Andrew Witty sagt über den OrangeDay: „Ich bin total begeistert von der Arbeit und der Leidenschaft der Teams, die sich für den OrangeDay zusammenfinden.“

Fazit: Mehr als die Sonne strahlten am OrangeDay die GSK-Helfer und mit ihnen viele Menschen, die eher auf der Schattenseite des Lebens stehen. Wolfgang Pretzer, Leiter des Kinderheims „Salberghaus“ in Putzbrunn spricht auch für seine Kollegen in anderen Sozialprojekten, wenn er sagt: „Wir freuen uns, dass der OrangeDay zu einer festen Einrichtung bei GSK geworden ist.“







 

 

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2008

OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

OrangeDay - der erste deutschlandweite "Ich-tu-was-Tag" von GlaxoSmithKline
OrangeDay: so heißt der Tag, an dem die Mitarbeiter von GlaxoSmithKline sich in sozialen Projekten freiwillig engagieren können. Wir wollen damit zeigen, dass für uns Standort-Politik weit über das Steuernzahlen und Investieren hinausgeht. Der OrangeDay ist damit auch ein sehr deutliches Bekenntnis von GSK für den sozialen Standort Deutschland.

Gefragt sind Schaufel, Pinsel und viel Engagement. Die Türen vieler sozialer Einrichtungen stehen weit offen. Viele Projektpartner profitierten bereits beim ersten OrangeDay im September 2004 von der tatkräftigen Unterstützung von mehr als 500 GSK-Mitarbeitern. Auch der fünfte OrangeDay setzt dieses soziale Engagement fort: Wir haben die Chance aktiv anzupacken und darüber hinaus außergewöhnliche Menschen kennen zu lernen: die, die betroffen sind und die, die sich für diese einsetzen.

GlaxoSmithKline ist stolz darauf, dass es in verschiedenen Projekten überall auf der Welt soziale Verantwortung übernimmt. Unsere Programme sind zahlreich und vielfach ausgezeichnet worden. Diese Tradition wollen wir auch in Deutschland zu einem Teil unseres sozialen Engagements machen.

23. Juni 2008: Nicht nur die Sonne strahlte am fünften OrangeDay

Jubiläum für den OrangeDay! Bereits zum fünften Mal hieß es am 23. Juni 2008: Die Computer bleiben aus und die Krawatten im Schrank. Stattdessen schlüpften die GSK-Mitarbeiter in das weiße OrangeDay-T-Shirt und griffen zu Schaufel, Hammer, Pinsel, Säge, Rasenmäher und was sonst noch gebraucht wurde, um in sozialen Einrichtungen Hand anzulegen. Rund 400 Mitarbeiter in München, Bad Oldesloe, Hamburg und Dresden beteiligten sich an 65 Projekten, vom Kinderwohnheim bis zum Pflegeheim für Senioren.

Günter Wölfl, Projektleiter in der Abteilung „Klinische Forschung“, war zum ersten Mal dabei. Für ihn ging es am OrangeDay um das Projekt „Terrasse bauen im Clemens-Maria-Kinderheim in Putzbrunn bei München“. Konkret: Erde ausheben, Kies aufschütten, also ganz viel schaufeln und Schubkarren fahren. „Ich spüre jeden Muskel“, meinte er anschließend, „aber beim nächsten Mal mache ich auf jeden Fall wieder mit. Es war einfach gut, mit den Kollegen mal ganz anders zusammen zu arbeiten als im Büro.“ Interessant fand Wölfl auch das Kinderheim, an dem er sonst nur vorbeigegangen wäre, einmal von innen zu sehen.

Ähnlich erging es Astrid Hinck, in Hamburg zuständig für die Finanzbuchhaltung. Sie arbeitete mit drei Kollegen einen Tag lang in der „Alimaus“ in St. Pauli, einem Tagesheim für Obdachlose. 180 Frühstücksportionen und 300 Mittagessen gab sie dort aus und sagte hinterher: „Es war anstrengend, aber es war auch eine beeindruckende Erfahrung.“ Für die Betreiber der Alimaus war die Hilfe des GSK-Teams ein Segen - der Ansturm war an diesem Tag nämlich besonders groß, da ein zweites Obdachlosenheim in der Nähe geschlossen war.

Cameron Marshall, der neue Deutschland-Chef von GSK, schaute im Ronald-McDonald-Haus in München-Großhadern vorbei, wo Gartenarbeiten anstanden und für die Familien schwer kranker Kinder ein leckeres Essen gekocht wurde.

Fazit: Nicht nur die Sonne strahlte am OrangeDay, sondern auch die GSK-Helfer und mit ihnen viele Menschen, die eher auf der Schattenseite des Lebens stehen. Wolfgang Pretzer, Leiter des Kinderheims „Salberghaus“ in Putzbrunn, spricht auch für seine Kollegen in anderen Sozialprojekten, wenn er sagt: „Wir freuen uns, dass der OrangeDay zu einer festen Einrichtung bei GSK geworden ist.“

Cameron Marshall, Deutschland-Chef GlaxoSmithKline und seine Mitarbeiter im Ronald-McDonald-Haus in München-Großhadern.











 

 

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2007

OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

Der vierte OrangeDay am 18. Juni 2007: Ein guter Tag für alle

Deutschlandchef Thomas Werner persönlich mähte rund 6000 Quadratmeter Rasen auf dem Seegrundstück eines Kinderheims in der Nähe von Starnberg. Anschließend rückte er mit einer Elektrosäge einigen morschen Bäumen zu Leibe. Auch drinnen im Haus der südSee Kinder- und Jugendhilfe werkelte das zwanzigköpfige GSK-Team, bohrte Löcher für Vorhangstangen oder baute Bettengestelle zusammen. Am Ende war das Kinderheim richtig schön herausgeputzt – und das ist nur eine von Dutzenden Erfolgsgeschichten, die an diesem Tag von rund 300 GSK-Mitarbeitern aus München, Hamburg und Dresden geschrieben wurden.

Jedes Team hatte andere Aufgaben: In einem Kindergarten wurde ein Sandkasten angelegt, in einem Frauenheim das Treppenhaus gestrichen, in einem Obdachlosenheim der Garten neu angelegt. Andere Teams machten Ausflüge mit blinden Kindern oder mit Rollstuhlfahrern, sie wanderten mit Schulkindern in der Natur oder organisierten ein Fußball-Turnier im Kinderdorf.

Genutzt haben diese vielen Aktivitäten allen Beteiligten. Den sozialen Einrichtungen, weil Dinge getan wurden, für die weder Geld noch Arbeitskräfte da sind. So strich das GSK-Team in einer Heilpädagogischen Tagesstätte für Kinder zwei große Gruppenräume. „Ein Malerbetrieb“, erklärte die Heimleiterin, „hätte für diese Arbeit rund 1000 Euro verlangt – die haben wir einfach nicht.“

"Aber auch die GSK-Mitarbeiter profitierten, denn sie erhielten Einblicke in Welten, die ihnen sonst verschlossen bleiben. „Man erfährt, mit wie viel Einsatz und Herzblut die Mitarbeiter von sozialen Einrichtungen ihre Arbeit verrichten“, sagte Bettina Brennecke, Leiterin Corporate Affairs & Business Support, „man kann nur den Hut ziehen vor Menschen, die sich um die schwächeren Mitglieder der Gesellschaft aufopferungsvoll kümmern.“

Dr. Thomas Werner (Mitte) Deutschland-Geschäftsführer von GlaxoSmithKline und seine Mitarbeiter renovieren ein Kinderheim in der Nähe von Starnberg.











 

 

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2006

OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

Von der Vision zum Fixpunkt - Dritter Orange Day am 19. Juni 2006

Sie hämmerten und sägten, putzten und kochten, bastelten und strichen Wände: Bereits zum dritten Mal schwärmten die Mitarbeiter von GlaxoSmithKline am 19. Juni 2006 aus, um den OrangeDay mit Leben zu füllen. Innerhalb von zwei Jahren ist damit eine Vision zu einem festen Fixpunkt im Arbeitsjahr vieler GSK-Mitarbeiter geworden.

Wieder konnten sich über fünfzig soziale Einrichtungen über fleißige Helfer freuen, die überall anpackten, wo es notwendig war. So montierten die Glaxo-Teams neue Spielgeräte für die Kinder im Salberghaus, einem Kinderheim bei München, sie erneuerten einen Gartenzaun in einer Tagesstätte für psychisch kranke Menschen, sie machten mit den Bewohnern eines Altenheims einen Ausflug in den Botanischen Garten und, und, und...

"Sie haben wunderbare Arbeit geleistet", erklärte Gabriele Port, Heimleiterin des Alten- und Pflegeheims St. Gisela, nachdem sie das neue Hochbeet und die frisch verlegten Gehwegplatten gesehen hatte, "ich finde es bewundernswert, wenn es Menschen gibt, die ihren Betriebsausflug für ehrenamtliche Arbeit nutzen und so vielen Menschen eine Freude machen." Und Schwester Gabriele vom Clemens-Maria-Kinderheim in München meinte: "Es ist eine großartige Idee von Ihrer Firma, dass sie die Zeit mit uns teilen und so auch Anteil nehmen am Leben unserer jungen Menschen, die nicht unbedingt auf der Sonnenseite stehen." Kurz und prägnant fasste Isabel Schmidhuber vom Frauenobdach "Karla 51" zusammen, was alle dachten: "Der Orange Day war ein Riesenerfolg!"

Sägen bringt Segen - das GSK-Waldarbeiter-Team in Aktion

Auf dem Gelände des Clemens-Maria-Kinderheims in München durchforsteten die GSK-Mitarbeiter den Wald und machten ihn wieder zu einem kindertauglichen Abenteuer-Spielplatz.














 

Schlagbohrer statt Computermaus

Im Alten-und Pflegeheim St. Martin Stift zimmerte der GSK-Trupp Blumentöpfe aus Holz, die anschließend selbstverständlich auch noch bepflanzt wurden.














 

Kochen für kranke Kinder

Viele Köche machen Kinder froh: Im Ronald McDonald Haus in Hamburg zauberte das GSK-Team ein köstliches Abendmenü für kranke Kinder und ihre Eltern.











 

 

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2005

OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

Zweiter OrangeDay bei GlaxoSmithKline: Schwitzen für die gute Sache

Beim zweiten deutschlandweiten "Ich-tu-was-Tag" von GlaxoSmithKline (GSK) engagierten sich heute mehrere hundert Mitarbeiter des Gesundheitsunternehmens für Menschen, die Hilfe brauchen. Der so genannte OrangeDay fand an den GSK-Standorten München, Hamburg, Bad Oldesloe, Bühl und Herrenberg statt.

Gefesselt. Deutschland-Chef Dr. Thomas Werner im Einsatz für den OrangeDay von GlaxoSmithKline (GSK). Fast 400 Mitarbeiter schwärmten aus, um freiwillig in sozialen Einrichtungen auszuhelfen. In der Münchner Bergmannschule machten sie eine Indianer-Projektwoche möglich. Die Kinder waren so begeistert, dass sie beschlossen, Thomas Werner an den Totempfahl zu fesseln. Der OrangeDay findet einmal im Jahr an allen sechs Standorten in Deutschland statt.

Insgesamt engagierten sich die Mitarbeiter in 47 Projekten - vornehmlich Einrichtungen der Caritas und Diakonie. Sie bauten Spielplätze in Kinderheimen und -tagesstätten, besuchten Alten- und Pflegeheime, begleiteten Blinde auf die Bundesgartenschau, putzten Fenster in Tagesstätten für psychisch Kranke, brachten Gärten auf Vordermann, reparierten Fahrräder und erstellten Konzepte, so zum Beispiel für einen Internetauftritt der Bühler Lebenshilfe. Die Mitarbeit war freiwillig; Thomas Werner stellte an diesem Tag seine Mitarbeiter frei.

"Der OrangeDay ist für uns ein ganz besonderer Tag. Es ist toll zu erleben, was unsere Hilfe für diese Menschen bedeutet", so Thomas Werner. Dies bestätigt auch Dr. Franz Igerl, Rektor der Münchner Bergmannschule: "GSK macht etwas vor, von dem ich mir viele Nachahmer wünschen würde. Die freiwillige Mitarbeit kommt direkt unseren Kindern zugute."








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2004

OrangeDay: Sozialer Tag GSK Deutschlands

20. September 2004 - der erste OrangeDay geht in Aktion

Die Idee zum OrangeDay kam von jungen GSK-Führungskräften selbst und war ein voller Erfolg. Beim ersten deutschlandweiten "Ich-tu-was-Tag" engagierten sich über fünfhundert Mitarbeiter deutschlandweit. "Erschöpft - aber glücklich", so die persönliche Bilanz vieler Helfer. In über 50 Projekten - vornehmlich Einrichtungen der Caritas und der Diakonie - wurde unterstützt und angepackt. "Die GSK-Mitarbeiter haben an einem Tag das geschafft, wofür wir Wochen gebraucht hätten", freut sich Wolfgang Pretzer, der ein Kinderheim am Stadtrand von München leitet. Auch Katharina Nitschke, Leiterin einer Caritaseinrichtung für Kinder in Hamburg war von der Arbeitsleistung der GSK-Mitarbeiter überwältigt. Hier errichteten sie ein Fußballfeld mit Toren, schnitten Bäume und Hecken zurecht und bauten eine Sitzecke. "Für uns wären die Kosten für einen solchen Umbau viel zu hoch gewesen. Allein hätten wir das nie geschafft", kommentierte Katharina Nitschke die enorme Hilfsbereitschaft.

Renovierungsarbeiten im Karla 51 Frauenheim, München

Dr. Thomas Werner (Mitte) Deutschland-Geschäftsführer von GlaxoSmithKline und seine Mitarbeiter renovieren ein Frauenheim in München











 

 

Auch bei diesem Projekt kam die Renovierungsarbeit nicht zu kurz

Ein GSK-Team bei den Malerarbeiten in der Beratungsstelle Marikas, München










 

 

Gartenarbeit: Eine von vielen Aufgaben im Familienzentrum Oase, Bad Oldesloe

GSK-Mitarbeiter bei der Gartenarbeit im Familienzentrum Oase, Bad Oldesloe











 

Arbeiten im Paket-Shop und Übersetzungen für Patenkinder

GSK-Mitarbeiter helfen bei der Übersetzung in Englisch, Französisch und Spanisch












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