Narkose/Schmerz

Operationen wären undenkbar ohne Medikamente zur Narkose. Das Risiko, dass es durch eine Narkose zu ernsthaften Komplikationen kommt, ist heute relativ gering. Während einer Vollnarkose befindet sich der Patient im Tiefschlaf und muss künstlich beatmet werden. Ein Anästhesist wacht über Herzfrequenz, Blutdruck und die Wirkung der Narkose – falls Probleme auftauchen, könnte er jederzeit eingreifen.

Hilfreiche Informationen:

Vor einer Narkose führt der Anästhesist mit Ihnen ein Gespräch, bei dem er Sie über Ablauf und Risiken aufklärt. Dieses Aufklärungsgespräch ist hilfreich und wichtig, denn je besser Sie informiert sind, desto weniger Angst werden Sie vor einer anstehenden Operation haben.

GSK-Produktpalette

GlaxoSmithKline forscht bereits seit Jahrzehnten in diesem Bereich, der immer genauer dosierbare und besser verträgliche Präparate hervorgebracht hat. So wurde unter anderem ein Opioid-Analgetikum zur Behandlung und Ausschaltung von Schmerzen während einer Anästhesie entwickelt. Heute verfügbare Narkosemittel lassen sich gut steuern. Dadurch kann die Aufwachphase verkürzt werden.

GSK hat auch so genannte Muskelrelaxantien mit unterschiedlich langer Wirkdauer entwickelt – diese Medikamente werden ebenfalls bei Operationen eingesetzt, um die Muskulatur zu entspannen.