GSK offizieller Partner der UN-Klimakonferenz COP26

 

  • GSK unterstützt mit mehreren Aktivitäten die Klima-, Natur- und Gesundheitsziele der COP26
  • Die Partnerschaft spiegelt auch das Unternehmensziel, bis 2030 klimaneutral zu sein, wider
  • Weitere Partnerschaften im Kampf gegen den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf Natur und Gesundheit geplant

GSK wird offizieller Partner der „26. UN Climate Change Conference of the Parties”, kurz COP26. Diese wird im November 2021 unter dem Vorsitz von Großbritannien und Italien in Glasgow ausgerichtet.

GSK ist der offizielle COP26-Partner für die Pharmabranche und realisiert damit eine Ankündigung vom November 2020, bei der es um neue globale ökologische Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens ging. Der „Life-Science“-Sektor spielt beim Erreichen der globalen Klima- und Umweltziele eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der gesundheitsbezogenen Auswirkungen des Klimawandels. Diese Partnerschaft ermöglicht uns noch mehr länder- und organisationsübergreifende Aktivitäten anzustoßen.

GSK-CEO Emma Walmsley erklärte: "Als globales, wissenschaftsbasiertes Gesundheitsunternehmen wollen wir unseren Teil dazu beitragen, die Gesundheit des Planeten zu bewahren bzw. wiederherzustellen – auch, um die Gesundheit der Menschen zu schützen und zu verbessern. Wenn wir entsprechende Maßnahmen ergreifen, wird dies unser Unternehmen widerstandsfähiger machen und langfristiges Wachstum ermöglichen. Wir sind davon überzeugt, dass die COP26 globale Maßnahmen und Kooperationen zum Schutz von Klima, Natur und Gesundheit beschleunigen muss. Wir freuen uns, die britische Regierung bei ihren Ambitionen für eine erfolgreiche COP26 zu unterstützen."

Als offizieller Partner wird GSK eng mit dem COP26-Team und der britischen Regierung zusammenarbeiten und wichtige Veranstaltungen auf der Konferenz planen, die auf Klima und Gesundheit fokussieren. Bereits vor dem Austragungstermin im November 2021 werden wir neue Initiativen beginnen, die die COP26 und die Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele von GSK unterstützen.

GSK wird sich im Rahmen seiner COP26-Partnerschaft auf mehrere Bereiche konzentrieren. So werden wir mit anderen führenden Organisationen im Gesundheitsbereich zusammenarbeiten, um besser verstehen zu können, wie sich Klimawandel und Umweltschäden konkret auf die Gesundheit auswirken. In der Folge wollen wir das Gesundheitswesen weltweit widerstandsfähiger machen – auch im Hinblick auf die künftige Pandemievorsorge. Wenn wir besser verstehen, wie sich Klimawandel und Umweltschäden auf die Krankheitslast und die Bedürfnisse der Patienten auswirken, dann können wir die biowissenschaftliche Forschung in Zukunft besser darauf ausrichten.

GSK wird seine Rolle bei der COP26 auch nutzen, um als Impulsgeber für den Life-Sciences-Sektor beim „Race to Zero“ zu fungieren, einer UN-Kampagne mit dem Ziel, den Ausstoß klima-schädlicher Treibhausgase auf Netto-Null zu bringen. Dazu unterstützen wir gemeinsame Maßnahmen zu so genannten „Scope-3-Emissionen“ in der Lieferkette. Wir sind davon überzeugt, dass die pharmazeutische Industrie den Übergang von Gesundheitssystemen zu „Netto-Null-Emissionen“ unterstützen kann – etwa dadurch, dass wir CO2-arme medizinische Behandlungen und Pflegemodelle fördern und entwickeln, partnerschaftlich und mit globalen Netzwerken.

Ökologische Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil des auf die ESG-Ziele fokussierten Ansatzes von GSK, um eine langfristige, nachhaltige Geschäftsentwicklung zu erzielen und die Reduzierung von Risiken sowie die Steigerung der gesellschaftlichen Wirkung zu unterstützen.

Wichtige Fortschritte von GSK seit November 2020

Im November 2020 hat GSK neue Nachhaltigkeitsziele angekündigt. Seither haben wir wichtige Initiativen auf der ganzen Welt auf den Weg gebracht. Einige Beispiele:

  • Im Juni 2021 startet ein Programm mit dem Ziel, auf die Natur bezogene Projekte zur CO2-Beseitigung zu entwickeln, die helfen können, den Klimawandel zu bekämpfen, die Biodiversität zu fördern und die öffentliche Gesundheit zu verbessern. GSK wird zunächst Vorschläge von potenziellen Partnern einholen - Ende 2021 wird bekannt gegeben, welche Partner sich an dieser Initiative beteiligen.
  • Am 13. Mai gab GSK Consumer Healthcare bekannt, bis zum Jahr 2025 mehr als eine Milliarde Zahnpastatuben recycelbar zu machen - als Teil einer kontinuierlichen Nachhaltigkeitsstrategie. Das Unternehmen arbeitet mit zwei globalen Verpackungslieferanten zusammen, um vollständig recycelbare Zahnpastatuben einzuführen – unter anderem für Sensodyne, Parodontax und Aquafresh.
  • Im April 2021 wurde auf dem „White House Leaders Summit on Climate“ bekannt gegeben: GSK zählt zu den Teilnehmenden der „The Lowering Emissions by Accelerating Forest finance (LEAF) Coalition“. An dieser Initiative beteiligen sich Norwegen, Großbritannien und die USA, aber auch weltweit führende Unternehmen wie Amazon, Airbnb, Bayer, Boston Consulting Group, McKinsey, Nestlé, Salesforce und Unilever. Die Teilnehmer setzen sich dafür ein, die Abholzung in Ländern mit tropischen und subtropischen Wäldern zu reduzieren und zu beenden – und so zu einer deutlichen Reduzierung von Emissionen beizutragen. Diese Initiative zielt darauf ab, mindestens 1 Milliarde Dollar an Finanzmitteln zu mobilisieren und damit eine der größten öffentlich-privaten Bemühungen zum Schutz der Tropenwälder zu starten.

Diese Initiativen kommen zu den Fortschritten hinzu, die GSK bei der Verringerung des CO2-Ausstoßes erzielt hat. Dazu gehören:

  • eine 32-prozentige Reduzierung der Scope-1- und Scope-2-Emissionen seit 2017
  • 68 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs GSK stammen inzwischen aus erneuerbaren Quellen
  • Null Deponieabfall in allen globalen Betrieben
  • Beitritt zur „UN Water Resilience Coalition“
  • Erfahren Sie mehr über die Verpflichtungen von GSK zur ökologischen Nachhaltigkeit.

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