Eine ausgeglichene Klimabilanz und einen positiven Nettoeffekt für die Natur bis 2030 – das sind die neuen Umweltziele von GSK

Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse1 zeigen, dass der Klimawandel und seine Auswirkungen auf die Natur die Welt und die Gesundheit der Menschen in vielerlei Hinsicht beeinträchtigen. Hierzu zählen u.a. extreme Hitze, die zum Tod durch Krankheiten beiträgt, eine zunehmende Verbreitung von Infektionskrankheiten und Luftverschmutzung, die Atemwegserkrankungen verschlimmert.

GSK hat jüngst ehrgeizige neue Nachhaltigkeitsziele für Klima und Natur angekündigt: Plan ist es, bis 2030 eine ausgeglichene Klimabilanz und einen positiven Nettoeffekt für die Natur zu erreichen.

Die neuen Vorhaben sind Teil der GSK-Priorität „Vertrauen“ und des ESG-Ansatzes (Environment (E), Social (S), Governance (G)). Sie unterstützen das Ziel des Unternehmens, den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht zu werden und langfristigen Wert für die Aktionäre zu schaffen. Im Laufe des nächsten Jahrzehnts wird GSK in Maßnahmen zur Verringerung der Umweltauswirkungen und in Sanierungsprogramme investieren, um die verbleibenden Auswirkungen, die GSK nicht reduzieren kann, auszugleichen. Zudem hat GSK vor, der Natur mehr zurückzugeben, als es an Ressourcen verbraucht.

Zur Untermauerung dieses Vorhabens hat das Unternehmen neue, konkrete Ziele für die verschiedenen Geschäftsbereiche festgelegt, darunter: ausschließliche Verwendung von erneuerbarer Energie (100 Prozent) und ressourcenschonendes Wassermanagement an allen GSK-Standorten; ausschließliche Verwendung von nachhaltigen Materialien (100%, auch ohne neue Abholzung); zudem wird GSK auf 100% Elektrofahrzeuge umstellen. Weitere Informationen sind auf gsk.com verfügbar.

Emma Walmsley, Chief Executive Officer von GSK, sagte: "Als globales Gesundheitsunternehmen wollen wir unseren Beitrag zum Schutz und zur Wiederherstellung eines gesunden Planeten leisten, um die Gesundheit der Menschen zu schützen und zu verbessern. Durch eine Steigerung beim Thema Nachhaltigkeit werden wir zudem belastbarer und schützen unser Unternehmen, so dass wir die Produkte liefern können, auf die sich Patienten und Verbraucher verlassen.

Im Rahmen unserer Priorität "Vertrauen" und unserer ESG-Verpflichtungen kündigen wir neue Ambitionen zum Thema ökologische Nachhaltigkeit an. Ziel ist es, dass GSK bis 2030 eine ausgeglichene Klimabilanz und einen positiven Nettoeffekt für die Natur erwirkt.

Wir alle bei GSK sind sehr motiviert, diese neuen Ziele zu erreichen. Dazu werden wir auch eng mit unseren Partnern zusammenarbeiten wie Lieferanten, Kunden, Verbrauchern und Patienten. Wir sind heute schon dankbar für ihre Unterstützung.“

Die neuen Ziele gelten in erster Linie für das Biopharma-Unternehmen und -Portfolio von GSK. Die Consumer Healthcare-Sparte des Unternehmens wird ebenfalls seinen Beitrag leisten, indem es die eigenen Ziele erreicht, solange es Teil von GSK ist. Nach der Trennung wird das neue Consumer Healthcare-Unternehmen ein weltweit führendes Unternehmen sein und seine neuen Ziele spiegeln dies wider – sie stehen für ein neues Anspruchsniveau, positive Umweltveränderungen voranzutreiben und zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit beizutragen.

GSK engagiert sich seit langem für die Verringerung seiner Umweltbelastungen. GSK war 2010 eines der ersten Pharmaunternehmen, das sich ehrgeizige Umweltziele gesetzt hatte. Seitdem hat GSK in seiner gesamten Geschäftstätigkeit die Kohlenstoffemissionen um 34 Prozent, die zu deponierenden Abfälle um 78 Prozent und den gesamten Wasserverbrauch um 31 Prozent reduziert (Zahlen für 2019).

Die „Science-Based-Targets“-Initiative hat bestätigt, dass die neuen CO2-Ziele von GSK auf einem 1,5°-Pfad ausgerichtet sind – in Übereinstimmung mit dem ehrgeizigsten Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens. GSK wird sich an der „Science-Based-Targets“-Initiative orientieren, um die Auswirkungen für die Natur zu messen, und wird versuchen, das Ziel zum Schutz der Natur zu akkreditieren, sobald die Methodik einsetzbar ist.

Referenz

The 2019 report of The Lancet Countdown on health and climate change: ensuring that the health of a child born today is not defined by a changing climate, online verfügbar unter: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(19)32596-6/fulltext, zuletzt aufgerufen am: 3.11.2020.

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