Führungswechsel im GSK-Impfstoffwerk Dresden

  • Dr. Peter Schu übernimmt internationale Führungsposition
  • Dr. Jacqueline Schönfelder wird neue Leiterin des Impfstoffwerkes

Dr. Peter Schu, bisher Leiter des GSK-Impfstoffwerks in Dresden, wechselt zum 1. Oktober in eine internationale Führungsposition bei GSK – als Head of Process Science, Local Manufacturing Science and Technology (MSAT). Weltweit aufgestellte, sogenannte Process-Science-Labore unterstützen durch den Einsatz innovativer Technologien die Weiterentwicklung und Verbesserung der Herstellungsprozesse bei der Impfstoff-Produktion.

Peter Schu arbeitet seit 1997 für GSK und hat seit 2005 das Impfstoffwerk in Dresden geleitet. Zuvor war er im belgischen Stammwerk für verschiedene Bereiche der Impfstoffproduktion und Netzwerkentwicklung zuständig. Der Standort Dresden konnte unter seiner Leitung die Produktionskapazität des GSK-Grippe-Impfstoffwerks verdoppeln. Seit 2013 wird in Dresden ein innovativer viervalenter Impfstoff gegen Grippe produziert.

Seine neue Funktion wird Peter Schu von Dresden aus wahrnehmen. Er sagt zu seiner Ernennung: „Ich freue mich sehr, die Zukunft der weltweiten GSK-Impfstoffproduktion entscheidend mitgestalten zu können. Besonders freut es mich, dass ich dies vom Standort Dresden aus tun kann, der mir in den vergangenen 13 Jahren sehr ans Herz gewachsen ist.“

Nachfolgerin von Peter Schu wird Dr. Jacqueline Schönfelder, die bisher in leitender Funktion in einem GSK-Impfstoffwerk in Kanada tätig war. Zuvor war sie schon in Dresden Leiterin der Qualitätssicherung und Mitglied der Geschäftsleitung. Sie wird in ihrer neuen Funktion sicherstellen, dass auch künftig sichere und qualitativ hochwertige Impfstoffe von Dresden aus in die ganze Welt geliefert werden. Jacqueline Schönfelder erklärt: „Die Leitung des Dresdener Impfstoffwerkes ist eine ebenso anspruchsvolle wie reizvolle Aufgabe. Ich werde mein Bestes tun, damit der Standort Dresden auch künftig eine führende Rolle in der GSK-Impfstoffwelt spielen wird.“

„Made in Germany“: Dresden produziert viervalenten Grippe-Impfstoff für den Weltmarkt
Im Werk von GSK Biologicals in Dresden wird bereits seit 2013 ein viervalenter Grippe-Impfstoff hergestellt. Viervalente Impfstoffe enthalten die Komponenten von vier verschiedenen Grippestämmen, so dass eine breitere Abdeckung aller kursierenden Grippeviren möglich ist. GSKs hochinnovativer Produktionsstandort mit etwa 750 Mitarbeitern im Herzen der Stadt Dresden stellt Grippe-Impfstoffe für den Weltmarkt her, die in rund 70 Ländern vertrieben werden – im Frühjahr und Sommer saisonalen Grippe-Impfstoff für die Nordhalbkugel, im Winter für die Südhalbkugel. Seit über 40 Jahren wird der saisonale Grippe-Impfstoff „Made in Germany“ stetig weiterentwickelt und ist seit 2013 gegen vier Influenza-Subtypen gerichtet.

Dr. Peter Schu
Dr. Jacqueline Schönfelder

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