Transparenzinitiative 2015

Wir sind das erste Gesundheitsunternehmen, das konzernweit (www.gsk.com/en-gb/responsibility/responsibility-reports-and-data/patient-group-funding/) alle seine Zuwendungen für Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen veröffentlicht hat.

Wir sind das erste Gesundheitsunternehmen, das konzernweit sämtliche Zuwendungen an Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen veröffentlicht hat (www.gsk.com/en-gb/responsibility/responsibility-reports-and-data/patient-group-funding/).

Transparenz bei GSK bedeutet: Beide Seiten stehen zu dem, was sie tun und tun nur das, was sie auch in der Öffentlichkeit vertreten und verantworten können.

Als erstes Gesundheitsunternehmen hat GSK 2007 einen eigenen Patientenkodex aufgestellt, der klare und eindeutige Regeln für die Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen enthält. Die wichtigsten Regeln:

  • Eine Zusammenarbeit erfolgt ausschließlich auf der Basis eines schriftlichen Vertrages.
  • Die Zuwendungen von GSK betragen maximal 25 Prozent der jährlichen Gesamt-Fördermittel einer Organisation.
  • GSK ist folglich nie alleiniger finanzieller Förderer einer Patientenorganisation.
  • GSK gründet keine Patientenorganisationen.
  • GSK verbindet mit der finanziellen Förderung von Patientenorganisationen keinerlei Absicht, den Absatz seiner Produkte zu erhöhen.

Die nachfolgend aufgeführten Unterstützungen sind auf Grundlage und mit den Regeln des GSK-Patientenkodexes entstanden. 2015 wurden wieder ausschließlich Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen gefördert.

Im Jahr 2015 unterstützte GSK insgesamt 25 Patientenorganisationen mit rund 79.000 Euro.

Darüber hinaus übernahm GSK im Jahr 2015 Reise- und Übernachtungskosten für Patientenvertreter in Höhe von rund 5.000 Euro. Bei Reisekosten handelt es sich um durchlaufende Posten, aus denen sich keine Vereinseinnahmen ergeben. Seitens GSK werden lediglich Gelder rückerstattet, die zuvor von den Organisationen verauslagt wurden. Daher werden Reisekosten nicht in das Gesamtförderbudget eingerechnet, sondern getrennt ausgewiesen.

Darüber tätigte GSK eine Sachspende in Höhe von 300 Euro.

Weitere Projekte:

GSK stellt einen kostenlosen gesundheitspolitischen Newsletter für Patientenorganisationen zur Verfügung: www.patientenpolitik.de

GSK trat 2015 dem Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) e.V. bei verbunden mit einen jährlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 5.000 Euro. Als gemeinsame Plattform von Vertretern der Gesundheitsberufe, ihrer Verbände und Patientenorganisationen setzt sich das APS für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden.

* Seit 2010 werden Zuwendungen an HIV-/AIDS-Patientenorganisationen durch ViiV Healthcare veröffentlicht.