Transparenzinitiative 2012

Wir sind das erste Gesundheitsunternehmen, das konzernweit (www.gsk.com/en-gb/responsibility/responsibility-reports-and-data/patient-group-funding/) alle seine Zuwendungen für Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen veröffentlicht hat.

Transparenz bei GSK bedeutet: Beide Seiten stehen zu dem, was sie tun und tun nur das, was sie auch in der Öffentlichkeit vertreten und verantworten können.

Als erstes Gesundheitsunternehmen hat GSK einen eigenen Patientenkodex aufgestellt, der klare und eindeutige Regeln für die Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen enthält. Die wichtigsten Regeln:

  • Eine Zusammenarbeit erfolgt ausschließlich auf der Basis eines schriftlichen Vertrages.
  • Die Zuwendungen von GSK betragen maximal 25 Prozent der jährlichen Gesamt-Fördermittel einer Organisation.
  • GSK ist folglich nie alleiniger finanzieller Förderer einer Patientenorganisation.
  • GSK gründet keine Patientenorganisationen.
  • GSK verbindet mit der finanziellen Förderung von Patientenorganisationen keinerlei Absicht, den Absatz seiner Produkte zu erhöhen.

Die nachfolgend aufgeführten Unterstützungen sind auf Grundlage und mit den Regeln des GSK-Patientenkodexes entstanden. 2012 wurden wieder ausschließlich Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen gefördert.

Im Jahr 2012 wurden von GSK 36 Patientenorganisationen mit rund 100.000 Euro unterstützt.

Darüber hinaus übernahm GSK im Jahr 2012 Reise- und Übernachtungskosten für Patientenvertreter in Höhe von rund 4.000 Euro. Bei Reisekosten handelt es sich um durchlaufende Posten, aus denen sich keine Vereinseinnahmen ergeben. Seitens GSK werden lediglich Gelder rückerstattet, die zuvor von den Organisationen verauslagt wurden. Daher werden Reisekosten nicht in das Gesamtförderbudget eingerechnet, sondern getrennt ausgewiesen.

Die Zahlungen an das Netzwerk Osteoporose e.V., den Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband, die Selbsthilfegruppe Osteoporose Stuttgart e.V. sowie die Selbsthilfegruppe Döbeln und die Selbsthilfegruppe München Süd des Bundesselbsthilfeverbandes Osteoporose e.V., sind nach Absprache mit GSK durch die Firma AMGEN getätigt worden und daher nicht Bestandteil des Gesamtbudgets von GSK. Da GSK und AMGEN jedoch für den Bereich Osteoporose ein Kooperationsabkommen haben, weisen wir auf unserer Homepage auch diese Zahlungen aus.

Weitere Projekte:

GSK stellt einen kostenlosen gesundheitspolitischen Newsletter für Patientenorganisationen zur Verfügung: www.patientenpolitik.de

* Seit 2010 werden Zuwendungen an HIV-/AIDS-Patientenorganisationen durch ViiV Healthcare veröffentlicht.