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Weltkrebstag 2022: Innovative Therapien für weniger bekannte Krebsarten

Lesezeit: 2 min

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01 Februar 2022

Rund eine halbe Million Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs.1 Oft an Darm- oder Lungenkrebs und je nach Geschlecht ist Brust- oder Prostatakrebs die häufigste Krebsneuerkrankung. 1 Pharmaunternehmen forschen deshalb mit Hochdruck an innovativen Therapiemöglichkeiten – auch für weniger verbreitete Krebsarten, zu denen immerhin jede zweite Krebserkrankung gehört.1

Innovative Therapien für ein längeres und selbstbestimmtes Leben

Dr. Katharina Wolff
Dr. Katharina Wolff, VP & Medical Director, GSK Pharma Deutschland | Foto: privat

Krebsvorsorge ist wichtig und kann Leben retten, vor allem wenn eine Erkrankung rechtzeitig erkannt wird. Doch grundsätzlich sind Patientinnen und Patienten auf eine passende Therapie angewiesen, wie Dr. Katharina Wolff von GlaxoSmithKline, kurz GSK, unterstreicht: „Gemeinsam mit allen Partnern möchten wir unseren Beitrag leisten, Menschen mit einer Krebserkrankung ein längeres und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Das ist das, was uns jeden Tag antreibt. Und deshalb erforschen und entwickeln wir innovative Therapien für Betroffene. Vor allem auch für weniger bekannte, aber nicht weniger schwerwiegende Krebserkrankungen.

Die Botschaft des Weltkrebstages 2022: „Versorgungslücken schließen“

Zu den weniger bekannten Krebserkrankungen zählen beispielsweise Bauchspeicheldrüsenkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs oder Blutkrebserkrankungen wie das Multiple Myelom. Trotz erfolgreicher Therapie können diese Erkrankungen auch wiederkommen. Was dann wichtig ist, erklärt Katharina Wolff: „Wenn eine Patientin oder ein Patient schon eine Vortherapie – oder sogar mehrere – hinter sich hat, und die Krebserkrankung wieder auftritt, sind zielgerichtete Wirkansätze umso wichtiger. Die individuellen Bedürfnisse der oder des Einzelnen stehen dabei für uns immer im Mittelpunkt.“

Nicht jeder Krebs ist dauerhaft heilbar, aber durch verbesserte Vorsorge und Behandlung geht die Sterblichkeit seit Jahrzehnten zurück. „Close the Care Gap“ – „Versorgungslücken schließen“ ist deshalb auch die Botschaft des diesjährigen Weltkrebstags.

Referenzen

1 Quelle: Krebs in Deutschland für 2017/2018, 13. Ausgabe. Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg). Berlin, 2021; abrufbar unter https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2021/krebs_in_deutschland_2021.pdf?__blob=publicationFile

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