Mitverantwortung mit Verantwortung: Neues GSK-Buch erschienen

Was haben ein Sicherheitsgurt und ein Impfstoff gemeinsam? Wie haben fünf Moskitos einem GSK-Forscher dabei geholfen, seine Lebensaufgabe zu finden? Und was würde passieren, wenn zwei GSK-Pioniere, die vor 100 Jahren gestorben sind, sich heute noch einmal für eine Stunde zum Gespräch treffen könnten?

Antworten auf diese und andere Fragen rund um GSK und darüber hinaus finden Sie jetzt in unserem neuen GSK-Buch: „Mitverantwortung mit Verantwortung.“ Darin erzählen wir aus ungewöhnlichen Blickwinkeln die Geschichten außergewöhnlicher Menschen. Nicht alle sind GSK-Mitarbeiter, aber alle verkörpern Werte und Kompetenzen, die auch für GSK wichtig sind – angefangen von Eglantyne Webb, Gründerin der Kinderrechtsorganisation „Save the Children“, bis hin zu den männlichen und weiblichen Pionieren der HIV-Forschung.

„Für dieses Buch haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen“, sagt GSK-Kommunikationschef Markus Hardenbicker, „es war uns wichtig, interessante, verblüffende und spannende Geschichten zu erzählen. Mit einer Einstiegsgeschichte aus unserem Lebensalltag führt das GSK-Buch die Leser dann in Analogien unserer GSK-Welt – damit entsteht eine Brücke zu unseren Werten, unserer Arbeit, unserer Mission.“

Sie erhalten das GSK-Buch gratis in einer gedruckten Fassung oder in Kürze als App. Am besten schicken Sie gleich eine Mail an: Sonja Böhm. Wir schicken Ihnen das Jahrbuch dann kostenlos zu. Eine postalische Bestellung schicken Sie bitte an folgende Adresse: 

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Sonja Böhm
Prinzregentenplatz 9
81675 München

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Zur Einstimmung lesen Sie hier einen Auszug aus dem Startkapitel: „Wie Erich Kästner das Handy erfunden hat…“ 
„Wie lange gibt es eigentlich schon Handys? Seit Ewigkeiten, oder? Schließlich beschrieb Erich Kästner bereits im Jahre 1931 eine Szene, die jeder von uns so ähnlich schon einmal erlebt hat. In dem Kinderbuch Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südseezieht ein Herr einen Telefonhörer aus der Manteltasche und ruft: „Gertrud, hör mal, ich komme heute eine Stunde später zum Mittagessen. Ich will vorher noch ins Laboratorium. Wiedersehen, Schatz!“ Danach steckt der Mann sein Taschentelefon wieder weg und fährt seiner Wege.

Zugegeben, es dauerte dann doch noch ein paar Jahre, bis Kästners prophetische Vision Wirklichkeit wurde…“