28. Februar – Tag der Seltenen Erkrankungen

Es trifft nicht viele Menschen und doch sind weltweit rund 350 Millionen Patienten davon betroffen – von einer so genannten „Rare Disease“, einer seltenen Erkrankung. Der „Tag der seltenen Erkrankungen“ am 28. Februar rückt Krankheiten in den Blickpunkt, die normalerweise leicht übersehen werden.

Von einer seltenen Erkrankung spricht man, wenn höchstens einer von 2.000 Menschen davon betroffen ist. Das klingt zunächst einmal so, als müssten sich die meisten von uns keine Sorgen machen, jemals von einer solchen Krankheit heimgesucht zu werden. Aber: Insgesamt gibt es mehr als 6.000 seltene Erkrankungen, unter denen weltweit rund 350 Millionen Menschen leiden. Die Mehrzahl davon, nämlich 75 Prozent, sind Kinder, von denen fast jedes dritte das fünfte Lebensjahr nicht erreicht.

GSK forscht seit vielen Jahren auf dem Gebiet der „Rare Diseases“ – unter anderem nach neuen Behandlungsmöglichkeiten für Patienten, die unter Pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) leiden, also unter lebensbedrohlichem Lungenhochdruck. Von dieser Erkrankung sind in Deutschland rund 3.000 Patienten betroffen. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt gilt der seltenen Autoimmunerkrankung „Lupus erythematodes“. Daneben ist GSK an der Entwicklung von Gentherapien beteiligt, die dabei helfen könnten, Patienten mit seltenen Erkrankungen zu behandeln.